Vom Leben und Sterben

Er hat ihn einen Freund genannt, hat sich in diesen jungen Menschen verliebt, seine kindliche Naivität gepaart mit dem Scharfsinn eines Erwachsenen. Denkt er an Leben, so ist es Meda, der es in seiner reinsten Form repräsentiert, wie eine Flamme, ein sprudelnder Quell. Er fragt sich nur, wie ihm das hat passieren können, dass ihn dieser Mensch so in Bann zieht, ihn fasziniert. – wie er vom Leben und Tod spricht, wie ein Kind, als hätte er alles schon gesehen.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s